Produktentwicklung und Innovation (Master Industrial Sales and Innovation Management MISIM)

Typ: Seminar
SWS: 4
Credit Points: 6
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WS 11/12 (5 Bewertungen)

Durchschnitt:
Empfehlung: Nein
Note/Aufwand: Keine Angabe
Der Kurs hat durchaus interessante Ansätze, jedoch dominiert die Dozentin den Kurs zu sehr durch ihr eigenes Ego.
Kreativer Austausch findet kaum statt, da sie sich als Maß aller Dinge und TRIZ als das Ultimum bei der Produktentwicklung sieht. Würde der Kurs "TRIZ-Anwendung" heißen gäbe es ja gar kein Problem, aber lediglich eine Methodik vorzustellen und keinen Blick über den Tellerrand zu werfen, lässt keinen Vergleich der Thematik mit anderen zu.

Auch ist der folgende Widerspruch noch nicht hinreichend geklärt:
"Lernen sie kreativ zu sein und innovative Lösungen zu finden! Befolgen sie dazu sklavisch die einzig wahre TRIZ-Methode!"

Insgesamt ist der Kurs sehr reißerisch und folgt wissentschaftlichen Grundsätzen nur bedingt.

Zur Bewertung kann ich zum jetzigen Zeitpunkt noch nichts sagen, jedoch ist davon auszugehen, dass diese durch subjektive Sympathie dominiert ist.

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Durchschnitt:
Empfehlung: Ja
Note/Aufwand:
Note hat 2 Teile Präsi über ein Innovationsprodukt und Test (Klausur) Anwesenheitspflicht die aber eher so läuft "du musst nicht kommen solange du einen guten Grund/ Ausrede hast"

Klausur: bei 50% ist es eine Klausur! Nicht so wie erwartet, wer bringt schon auf die schnelle tolle Ideen für einen Eisscheibenkratzer, wenn er so was noch nie benutzt hat!!!

Gesagt war, dass die Innovativen Prinzipien nicht alle auswendig gelernt werden müssen. Blöd nur das man dann doch alle kennen musste die auf einen Kuli angewendet werden können.

Zeit war sehr knapp, 60 Minuten für 100 Punkt.

Präsi: Viel Aufwand und starke Abhängigkeit von der Gruppe. Themen wurden zu spät vergeben, auch wenn die Gründe nachvollziehbar sind, ändert es nichts daran das es den Prozess unnötig erschwert.

Zeit für Präsi war zur kurz, der zwang Inhalte ins Backup zu schieben hat einigen Präsis geschadet!

Benotung: für 95 % des Kurses war es ok aber einige wenige mussten dann doch leiden. Insbesondere die, die Einkläger und nicht super Interessierte in ihren Gruppen hatten.

Allgemeines:
Schon ein bissel Kindergarten die Erziehungsversuche und Heiko aus der VDI finde ich persönlich nervt.

Bescheiden finde ich, dass der Studiengang sich so wenig mit anderen Innovationstechniken und dem Mangment Drumrum befasst. Insbesondere der Was mache ich wenn ich die Innovation habe Teil kommt zu kurz.

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Durchschnitt:
Empfehlung: Ja
Note/Aufwand:
Kursinhalt:
Der Kurs bietet reichlich Anwendungspotenzial, d.h. in einer Projektarbeit wird ein selbstgewähltes Produkt anhand verschiedener TRIZ-Werkzeuge bearbeitet. Diese Projektarbeit zählt 50 % der Gesamtnote. Der Aufwand ist recht hoch, je nach Gruppenzusammensetzung und eigenem Engagement. Dafür bietet der Kurs aber auch Masteranspruch, Spaß und baut auf dem Bachelor-Kurs auf. Es gibt einige Überschneidungen, die aber eher der Auffrischung dienen oder denjenigen helfen, die bisher noch keine Erfahrung mit Innovationsmanagement hatten.

Während des kompletten Semesters wird öfter in kleineren Gruppen zusammengearbeitet, also keine reine Vorlesung!

Die anderen 50 % der Gesamtnote setzen sich aus dem Test zusammen. Die Zeit hierfür (1 Stunde) war knapp bemessen - zwar machbar, aber mit Klausurcharakter.

Es besteht Anwesenheitspflicht (eigentlich nicht notwendig, da der Kurs auch ohne gut besucht wäre).

Professor:
Motiviert, engagiert, kompetent.

Fazit:
Kurs ist absolut empfehlenswert, die Bandbreite der Noten für die Präsentation reichte von 1,0 bis 2,0.

Der Bewertungsanteil für die Projektarbeit war mit 50 % Anteil an der Gesamtnote etwas zu niedrig angesetzt.

Die Anwesenheitspflicht fand ich nicht angemessen, dafür waren die Vorlesungen spannend, sehr abwechslungsreich, praktisch, nachhaltig und innovativ. Durch die Gruppenarbeit während der Vorlesung und zum Ende konnte man das Gehörte/Gelernte auch produktiv umsetzen und anwenden.

Einzig der Beginn der Projektarbeit war etwas unglücklich und zu spät im Semester angesetzt. Und der Kurs mit fast 50 Studenten auch etwas zu groß.

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Durchschnitt:
Empfehlung: Ja
Note/Aufwand:
Ich verstehe gar nicht wie man sagen kann, dass es keinen kreativen Austausch gibt.... Jede Stunde kommt die Professorin mit neuen Sachen und lässt diese in kleinen Gruppen bearbeiten. Naja, aber fange ich mal an:

Der Kommilitone vorher hat Recht, indem er sagt dass der Kurs vorrangig nur über TRIZ handelt. Mich persönlich hat es nicht gestört weil mir das Thema sehr viel Spaß gemacht hat.

Beim ersten Teil der Vorlesung wurde die Theorie näher gebracht und in der zweiten Hälfte der Vorlesung wurde es dann in die Praxis umgesetzt, sodass man die Theorie besser verstehen konnte.

Für die Benotung wird ein kleiner Theorietest geschrieben und am Ende des Semester kommt eine große Endpräsentation, über ein selbst ausgewähltes und verbessertes Produkt. Ich sag kleiner Test weil ich im Bachelor ihren Innovationskurs besucht habe und der bei weitem aufwendiger war. Ich habe nur ein zweites Mal das kleine TRIZ Buch durchgelesen, weil ich keine Zeit mehr hatte. Aber mein Vorteil war es dass ich fast alles aus der Vorlesung mitgenommen habe.

Was mich gestört hat war, dass sie die die Aufgabenstellung für die Präsentation sehr spät gegeben hat, sprich wenn man niemanden aus dem vorherigen Kurs kannte, dann hatte man keine Ahnung was genau sie von einem verlangt, oder ich war einfach zu dusselig um es während der Vorlesung zu verstehen :)

Zur Person Prof.Hentschel:
Sie gehört finde ich zu den Professoren die in der Sprache der Studenten sprechen, dass heißt sie lässt den Kurs nicht in einer Monotonie untergehen sondern ist mit Leib und Seele dabei, sodass der Student automatisch mit ihr mitgerissen wird und so auch keine Ermüdungserscheinungen hat.
Für die Präsentation hat sie aber dementsprechend auch sehr viel Ansprüche:
Vielleicht bist du nicht der beste Redner/Rednerin aber dennoch möchte sie einen sauber vorbereiteten Vortrag von dir, welches ihr zeigt dass du den Kurs verstanden hast. Die Präsentation, du und deine Gruppenmitglieder sollen vor dem Auditorium eine Einheit bilden und das Produkt verkaufen. Übrigens Aufgabe ist: Nehmt euch ein Produkt aus eurem Alltag und sucht Probleme die euch stören. Entwickelt dieses Produkt dann weiter, sodass am Ende die Probleme eliminiert und neue Ideen entwickelt wurden. Natürlich dient euch als große Unterstützung das TRIZ Handbuch von ihr.

Ich empfehle sowohl den Kurs als auch die Professorin weiter, weil meiner Meinung nach der Kurs eines der lehrreichsten während des Studiums (oder nur in dem Semester) ist.

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Durchschnitt:
Empfehlung: Ja
Note/Aufwand:
Eine wirklich sehr interessante Vorlesung mit einer sehr engagierten Dozentin, der man anmerkt, dass sie das Thema lebt. Sehr viel praktische Anwendung des Stoffes über kleine Gruppenarbeiten das ganze Semester über, was nochmal sehr zum Verständnis der Inhalte beiträgt. Die Vorlesung an sich ist auch sehr abwechlungsreich und Frau Hentschel bezieht auch die Wünsche der Studenten in die Auswahl der Themen und die Gestaltung der Vorlesung/Übungenen ein. Top.

Das Semesterprojekt ist seehr zeitaufwendig! Aber hat, zumindest in meiner Gruppe sehr viel Spaß gemacht. Es muss sich eben nur jeder einbringen, da es sehr arbeitsintensiv ist. Man muss sich also zeitig zusammensetzen. Vor allem, weil die Gruppen und Themen zu spät vergeben wurden und man so nicht die Möglichkeit hatte parallel zu den passenden Vorlesungsthemen das Projekt zu bearbeiten. Das hätte vieles erleichtert. Dennoch eine sehr gelungene und spaßige Angelegenheit. (Wie gesagt, in meiner Gruppe. Habe da auch gegenteiliges von anderen gehört...)

Der "kleine Test" ist aber eher eine Klausur, die nur auf 60min gestutzt wurde. Man hat also ein bisschen zu wenig Zeit dafür. Da heißt es Theorie lernen.

Die Benotung:
Die Präsentationen der Semesterprojekte wurden größtenteils recht fair benotet. Hier und da hat aber wohl die Sympathie den Ausschlag gegeben. In beide Richtungen.
Dass der "kleine Test" aber mit 50% gleichwertig in die Gesamtnote mit einfließt, verzerrt meiner Meinung nach stark die erbrachte Leistung. Schließlich muss man für das Semesterprojekt ungleich viel Zeit und Energie aufwenden. Ca. im Verhältnis 90/10...
Wenn man zwischen zwei Noten steht, rundet Frau Hentschel generell auf, es sei denn man hat es geschafft sich bei ihr unbeliebt zu machen...

Insgesamt auf jeden Fall ein toller Kurs und ein Highlight des Semesters. Auch eine sehr gute Note ist garantiert, wenn man nur ein bisschen Interesse und Engagement zeigt.

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SS 11 (1 Bewertungen)

Durchschnitt:
Empfehlung: Ja
Note/Aufwand:
Der Bewerter hat den Kurs nicht kommentiert.

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WS 10/11 (7 Bewertungen)

Durchschnitt:
Empfehlung: Nein
Note/Aufwand:
Für den Titel Innovationsmanagement ist der Kurs eindeutig zu TRIZ lastig. Der rote Faden wird in ihrem Buch besser herausgearbeitet als in ihrer Lesung. Für BWL'er sollte mehr auf Prozessinnovationen eingegangen werden.

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Durchschnitt:
Empfehlung: Nein
Note/Aufwand: Keine Angabe
Prof. Hentschel ist zuviel mit sich und ihrem Ego beschäftigt. Das ist anstrengend und nervt. Sie setzt sich gut in Szene und versteht es auch eine gute Show hinzulegen.
Dieser Kurs ist aber mehr Show als sinnvoll. Außerdem ist das wohl auch der selbe Kurs aus dem Bwl-Studiengang: Innovationsmanagement. Die armen Bwl´er mussten den Schmarn 2x hören. Außerdem werde ich das Gefühl nicht los, dass Frauen bei Ihr einen wesentlich besseren Stand als Männer haben (Das sage ich als Frau). Dazu kommt noch, dass man sich ihr neues Triz-Buch kaufen sollte (Steigerung der Verkaufsauflagen). Aber was mich tiersich nervt ist, dass ein Semesterprojekt was über das ganze Semester geht nur mit 50 % gewertet wird und die anderen 50 % in einer kurzen 60 min Prüfung erbracht werden. Nicht wirklich angemessen. Dazu kommt ihr pochen auf Anwesenheit, denn die Frau könnte es nicht mit ihrem Ego vereinbaren vor "nur" 10-20 Leuten zu sprechen.
Ich erwarte für die Präsi-Bewertung eine sehr subjektive und nach Sympathie bewertete Bewertung. Naja hauptsache ist, der Kurs ist bald zu ende und ich kann kann mich erstmal in mein Praktikum verabschieden.

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Durchschnitt:
Empfehlung: Nein
Note/Aufwand:
aufgeblasene Person, die sich selber gerne reden hört und ihre Studenten eher mit Anwesenheitslisten, als mit Qualität in ihrer Vorlesung zu halten versucht. Sehr schade. Die 10 Euro für ihr TRIZ Buch waren herausgeworfenes Geld und schlauer bin ich durch diese Veranstaltung auch nicht geworden.

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Durchschnitt:
Empfehlung: Ja
Note/Aufwand:
Das dieser Kurs bis jetzt so schlecht bewertet wurde kann ihc nicht verstehen.
Ich fand es gut mal eine neue Methode für Innovationen auszuprobieren. Da das Thema so umfangreich ist, ist klar das es ein Semester dauert um die Grundzüge dieser Methode zu verstehen.
Das ich das TRIZ-Buch kaufen musste, fand ich nicht schlimm, zumal es mit 10€ nicht gerade teuer war.
Prof. Hentschel ist in diesem Fach sehr sehr motiviert und hat immer versucht uns davon auch zu begeistern. Das find ich besser, als wenn ich mir ein ganzes Semester von einer Schlaftablette irgend etwas erklären lassen muss.
Enttäuscht war ich lediglich von meiner Note für die Klausur. Da hätte ich von mir besseres erwartet.

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Durchschnitt:
Empfehlung: Ja
Note/Aufwand:
Der Bewerter hat den Kurs nicht kommentiert.

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Durchschnitt:
Empfehlung: Ja
Note/Aufwand:
Ich finde die vorigen Kommentare zum Teil unbegründet und unverschämt. Diese Gerüchte, dass Frauen fairer behandelt werden habe ich auch schon umgekehrt gehört und sie sind für mich nicht nachvollziehbar.
Der Kurs ist wirklich interessant und Frau Hentschel gibt sich größte Mühe, ihn so interessant und anschaulich wie möglich zu gestallten. Sicherlich sind auch ein paar Dinge nicht so gelaufen, wie sie anfangs geplant waren aber alles in allem habe ich hier sehr viel gelernt und das erlernte ist nützlich und im Arbeits- und Privatleben anwendbar.
Vielen Dank Frau Hentschel und lassen Sie sich nicht von den schlechten Kommentaren beeindrucken, aber das machen Sie ja eh nicht, wie ich Sie kenne ;-)

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Durchschnitt:
Empfehlung: Ja
Note/Aufwand:
Ich hatte bei Fr. Prof. Hentschel bereits schon in einem anderen Kurs das Vergnügen und kann diesen Kurs wie den anderen Kurs nur weiter empfehlen. Sie gestaltet den Unterricht immer wieder erfrischend, obwohl man bei diesem Kurs wirklich sagen muss, dass dieser nicht ganz so gut war, wie der bereits von mir belegte Kurs. Sie hatte sich wie immer viel vorgenommen und viel den Studenten versprochen, konnte jedoch vieles nicht einhalten ;( Dies lag einfach an der falschen Kalkulation der Kursgröße, so dass viele Dinge nicht stattgefunden haben und es so zu einer ganz "normalen" Vorlesung gekommen ist. Was für Fr. Prof. Hentschel eher untypisch ist. Die Notenvergabe wird anhand einer Gruppenarbeit und einer Klausur gemacht. Das Verhältnis zwischen beiden Leistungsnachweisen beträgt 50 zu 50, welche meines erachtens ziemlich ungerecht fertigt ist, da man ziemlich viel Zeit für die Gruppenarbeit aufwenden muss! Die Professorin ist eine sehr nette und kompetente Person, die jedoch (wie auch in diesem Kurs bewiesen) auch aus der Haut fahren kann, wenn gewisse normalge Geflogenheiten von den Studenten missachtet werden (Pünktlichkeit, Aufmerksamkeit und Anwesenheit). Der letzte Punkt ist übrigens auch wie immer bei der Professorin PFLICHT. Sie verteilt dem entsprechend zu Beginn jeder Stunde eine Anwesenheitsliste, die man unterschreiben muss. Die Noten, die man von ihr bekommt, sind wie immer durchschnittlich gut, d.h. es gibt wenig sehr gute Noten(1-1,3), aber dafür bekommt fast jeder am Ende eine gute Note (1,7-2,3). Alles andere ist eigentlich schon fast unmöglich bei der Professorin zu erhalten, so lange man sich nicht total dämlich anstellt.

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